ENERGETISCH-MEDIALE HEILARBEIT 
SUSANN KLINKE

Susann Klinke – als Lehrerin ausgebildet und auch einige Jahre in der Schule tätig – orientierte sich 1997 beruflich völlig um. In dem Bestreben, den Menschen nicht nur äußerlich, sondern ganzheitlich Hilfe zu bieten, beschäftigte sie sich in ihrer Kosmetikpraxis mit ganzheitlichem Ansatz mit dem menschlichen Energiefeld, mit energetischen Heilweisen und der Schulung außersinnlicher Wahrnehmung und Medialität.
Seit 2011 widmet sie sich ausschließlich dem heilerischen Bereich und kooperiert erfolgreich mit ganzheitlich orientierten Schulmedizinern, wie es in Ländern wie den USA und der Schweiz schon lange üblich ist. Während ein Arzt vorwiegend auf der materiellen Ebene arbeitet, konzentriert sich ein Heiler auf Ebenen, die, wie Paracelsus sich ausdrückte, den „inneren Arzt“ in uns ansprechen und enorm wichtig sind für eine wirklich umfassende Heilung.
Susann Klinkes Arbeitsschwerpunkt liegt dabei im menschlichen Energiefeld (Aura) und seinen 7 Hauptzentren (Chakren), die in unmittelbarem Zusammenhang zu körperlicher und seelischer Gesundheit stehen. Sie spürt vorhandene energetische Blockaden mittels ihrer Hände auf und kanalisiert Energie, um die körpereigene Selbstregulierung anzuregen. Während der energetischen Behandlung lässt sie sich intuitiv führen. Dabei ist sie mit der Seelenebene des Klienten verbunden und erhält oftmals Symbole oder Bilder, die für ihn eine persönliche Bedeutung haben und auch Schlüssel zu ganzheitlicher Heilung sein können. Der Klient erlebt die Behandlung zumeist als eine besondere Art der Tiefenentspannung. Auch für gesunde Menschen ist sie prophylaktisch wertvoll, da sie Stress reduzierend, ausgleichend und harmonisierend wirkt, wie ein „Aufladen der Batterien“. Wichtig ist, dass der Klient vor allem Offenheit, Vertrauen und die Bereitschaft mitbringt, auch hinter körperliche Symptome zu schauen, da diese oft Ausdruck tiefer liegender energetischer Blockaden sind.

Ausbildungen:
– alle Reiki-Grade (allerdings Distanzierung vom Reiki-System seit 2007)
– Intensivseminare zur Schulung der Medialität bei dem englischen Medium Paul Meek
– Seminare zum Geistigen Heilen und Aurafeld des Menschen
– Intensive mediale Einzelschulung bei Claudia Escher und Dr. G. Wand-Seyer

„Als Heilerin begreife ich mich stets weiterhin als Lernende, die mit jeder Behandlung persönlich wachsen darf. Authentizität und das individuelle Einlassen auf jeden Klienten aus einem liebevollen Herzen heraus sehe ich als maßgebend für eine erfolgreiche Arbeit an.“

Susann Klinke freut sich auf eine Kontaktaufnahme und steht Ihnen gern für ein kostenfreies Informationsgespräch zur Verfügung. An ausgewählten Tagen behandelt sie in unseren Praxisräumen, sonst in der Wilhelm-Külz-Str. 4, 99423 Weimar.

Information und Terminbuchung unter: 01578–4520388 
Eine ganzheitliche Energiebehandlung mit Vor- und Nachgespräch dauert etwa 95 min. und kostet 89,-€ inkl. MwSt. (Erstbehandlung:75,-€; indiv. Preise bei Serien). Teilbehandlungen, bspw. Rücken oder Schulter-/Armbereich: ca. 50 min. Preis: 54,-€
Für finanziell schwächer gestellte Menschen arbeite ich einmal im Monat gegen freies Honorar.
MEINE BEHANDLUNGEN SIND ERGÄNZUNG, NICHT ERSATZ FÜR SCHULMEDIZIN !


ENERGETISCH-MEDIALE HEILARBEIT 
SUSANN KLINKE

Susann Klinke – als Lehrerin ausgebildet und auch einige Jahre in der Schule tätig – orientierte sich 1997 beruflich völlig um. In dem Bestreben, den Menschen nicht nur äußerlich, sondern ganzheitlich Hilfe zu bieten, beschäftigte sie sich in ihrer Kosmetikpraxis mit ganzheitlichem Ansatz mit dem menschlichen Energiefeld, mit energetischen Heilweisen und der Schulung außersinnlicher Wahrnehmung und Medialität.
Seit 2011 widmet sie sich ausschließlich dem heilerischen Bereich und kooperiert erfolgreich mit ganzheitlich orientierten Schulmedizinern, wie es in Ländern wie den USA und der Schweiz schon lange üblich ist. Während ein Arzt vorwiegend auf der materiellen Ebene arbeitet, konzentriert sich ein Heiler auf Ebenen, die, wie Paracelsus sich ausdrückte, den „inneren Arzt“ in uns ansprechen und enorm wichtig sind für eine wirklich umfassende Heilung.
Susann Klinkes Arbeitsschwerpunkt liegt dabei im menschlichen Energiefeld (Aura) und seinen 7 Hauptzentren (Chakren), die in unmittelbarem Zusammenhang zu körperlicher und seelischer Gesundheit stehen. Sie spürt vorhandene energetische Blockaden mittels ihrer Hände auf und kanalisiert Energie, um die körpereigene Selbstregulierung anzuregen. Während der energetischen Behandlung lässt sie sich intuitiv führen. Dabei ist sie mit der Seelenebene des Klienten verbunden und erhält oftmals Symbole oder Bilder, die für ihn eine persönliche Bedeutung haben und auch Schlüssel zu ganzheitlicher Heilung sein können. Der Klient erlebt die Behandlung zumeist als eine besondere Art der Tiefenentspannung. Auch für gesunde Menschen ist sie prophylaktisch wertvoll, da sie Stress reduzierend, ausgleichend und harmonisierend wirkt, wie ein „Aufladen der Batterien“. Wichtig ist, dass der Klient vor allem Offenheit, Vertrauen und die Bereitschaft mitbringt, auch hinter körperliche Symptome zu schauen, da diese oft Ausdruck tiefer liegender energetischer Blockaden sind.

Ausbildungen:
– alle Reiki-Grade (allerdings Distanzierung vom Reiki-System seit 2007)
– Intensivseminare zur Schulung der Medialität bei dem englischen Medium Paul Meek
– Seminare zum Geistigen Heilen und Aurafeld des Menschen
– Intensive mediale Einzelschulung bei Claudia Escher und Dr. G. Wand-Seyer

„Als Heilerin begreife ich mich stets weiterhin als Lernende, die mit jeder Behandlung persönlich wachsen darf. Authentizität und das individuelle Einlassen auf jeden Klienten aus einem liebevollen Herzen heraus sehe ich als maßgebend für eine erfolgreiche Arbeit an.“

Susann Klinke freut sich auf eine Kontaktaufnahme und steht Ihnen gern für ein kostenfreies Informationsgespräch zur Verfügung. An ausgewählten Tagen behandelt sie in unseren Praxisräumen, sonst in der Wilhelm-Külz-Str. 4, 99423 Weimar.

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Eine ganzheitliche Energiebehandlung mit Vor- und Nachgespräch dauert etwa 95 min. und kostet 89,-€ inkl. MwSt. (Erstbehandlung:75,-€; indiv. Preise bei Serien). Teilbehandlungen, bspw. Rücken oder Schulter-/Armbereich: ca. 50 min. Preis: 54,-€
Für finanziell schwächer gestellte Menschen arbeite ich einmal im Monat gegen freies Honorar.
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Persönliches   Begriffe   Arbeitsansatz   Kooperation-Arzt-Heiler  HeilbeHANDlung   Fernheilung  medialeTrauerbegleitung  

mediale Lebensberatung    Seminare    Therapeutic Touch    Klientenrückmeldungen     Gutscheine    Preise     ImpressumPERSONLICHES.htmlBegriffe.htmlArbeitsansatz.htmlKooperation_Arzt-Heiler.htmlHeilbeHANDlung.htmlFernheilung.htmlmediale_Lebensberatung.htmlSeminare.htmlTherapeutic_Touch.htmlKlientenruckmeldungen.htmlGutscheine.htmlPreise.htmlImpressum.htmlshapeimage_3_link_0shapeimage_3_link_1shapeimage_3_link_2shapeimage_3_link_3shapeimage_3_link_4shapeimage_3_link_5shapeimage_3_link_6shapeimage_3_link_7shapeimage_3_link_8shapeimage_3_link_9shapeimage_3_link_10shapeimage_3_link_11shapeimage_3_link_12shapeimage_3_link_13

                         


                                                                         Mediale Trauerbegleitung/Seelenkontakte durch mediales Schreiben



     „Die Trauer ist ein Gang – hinüber und herüber

     Hinüber, dorthin, wohin der andere ging.

     Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war

     all die Jahre des gemeinsamen Lebens.


     Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.

     Denn da ist etwas abgerissen.

     Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.

     Da ist etwas verloren gegangen.

     Die Erinnerung sucht es auf und findet es.

     Da ist etwas von einem selbst weggegangen.

     Man braucht es. Man geht ihm nach.

     Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.


     Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,

     hin und her, bis der Gang über die Brücke

     auf einen neuen Weg führt.“


     (aus J.Zink“Trauer hat heilende Kraft“)

     Engelskulptur von Dr.med.Ulf Lüdicke


        


Einen geliebten Menschen zu verlieren, sei es ganz plötzlich oder nach langer, schwerer Krankheit, gehört zur tiefgreifendsten Erschütterung, die einem im Leben widerfahren kann.

Sie konfrontiert uns nicht nur mit einer Thematik, die in unserer Gesellschaft noch oft genug am Rande steht, sondern ist ein persönlicher Einschnitt, der eine schmerzende Wunde hinterlässt, die auch nach Jahren noch spürbar ist und als Seelennarbe bis an unser Lebensende nachklingen kann.


Ein Trauerprozess ist immer individuell, kann und darf keinen Zeitvorgaben unterliegen. Ich bin der Meinung, dass Zeit nicht alle Wunden

heilen kann, sie uns aber dabei hilft, das Geschehene aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können, der das Unfassbare aus dem Fokus rückt.


Wie in dem Gedicht von Jörg Zink bildhaft ausgedrückt, ist es wichtig, Trauer zu zulassen und nicht zu verdrängen, ohne vollkommen in ihr zu verharren, denn nur so kann sie verarbeitet werden und wieder ins Leben, auf einen „neuen Weg“ führen.


Indem Sie mir gestatten, im Rahmen meiner (medialen) Trauerbegleitung ein Stück des Weges Ihres individuellen Trauerprozesses mit Ihnen gehen zu dürfen, eröffnet sich vielleicht die Möglichkeit für Sie, emotionalen Schmerz besser verarbeiten und Ihren Blickwinkel auf das Geschehene

erweitern zu können – sei es durch ein Gespräch mit mir oder indem ich auf medialem Weg offen gebliebene Fragen an die Seele Ihres lieben Verstorbenen weiter gebe.


Mir selbst wäre es vor Jahren, als meine Mutter den Kampf gegen ihren Krebs verlor, eine unbeschreiblich große Hilfe in meiner Trauer gewesen, wenn ich das Wissen um das Weiterexistieren der Seele schon in mir getragen hätte.

Es ist deshalb mein Hauptanliegen in der medialen Trauerbegleitung, anderen Menschen dies zu vermitteln und durch Seelenkontakte Trost zu geben, soweit mir das möglich ist.

Ein Seelenkontakt bleibt immer ein Versuch, ist keine stets abrufbare Dienstleistung und kann nur aus der Liebe und einem offenen Herzen

heraus geschehen sowie auch nur mit der Bereitschaft der Seele, zu der man den Kontakt sucht.


Ich verbürge mich dafür, dass ich das, was ich Ihnen im Folgenden offenbare, nicht nur glaube, sondern zum Teil selbst erlebt und erfahren habe bzw. auch spirituelle Erlebnisse Dritter einfließen, die ich als absolut seriös und wahrhaftig einstufen kann.

Besonders in dieser Rubrik ist es entscheidend, dass Sie Ihr Herz öffnen und den Verstand einmal schweigen lassen, denn Vieles, was Sie lesen werden, ist nicht auf der Verstandesebene zu fassen. Ich möchte Sie nicht nur informieren, sondern auch sensibilisieren, für Zeichen „von drüben“offener zu werden.


Ich weiß, dass die Brücke, von der im Gedicht gesprochen wird, nicht nur einseitig begehbar ist, sondern die Seelen unserer Verstorbenen oft bei uns zu Besuch bzw. auf immer mit ihren Lieben hier auf der Erde verbunden sind. Wir verlieren sie nur körperlich. Sie sind „ jen-seits“, was nichts anderes heißt, als dass sie auf einer anderen Ebene weiter existieren.


Ich weiß dies schon seit einigen Jahren, und begonnen hat es für mich mit den Seelenkontakten noch während der Zeit als Kosmetikerin, als

ich bei Massagen ab und an Botschaften von verstorbenen Angehörigen meiner Kundschaft bekam und diese Angehörigen oft auch beschreiben konnte. Ebenfalls gab es die Variante, dass Kundinnen ab und an nahe stehende verstorbene Familienmitglieder sehen konnten. Heute weiß ich, dass die Seelen das höher schwingende Energiefeld eines Mediums nutzen, um zu ihren Lieben durch dringen zu können. Ich wusste damals noch nicht, dass ich wie ein „Verstärker“ wirken kann in diesem Bereich. Da klopfte die sogenannte „Geistige Welt“ vorsichtig bei mir an.


Die Tür wirklich geöffnet, mit einem Schlag, war das Erleben der Kontaktaufnahme einer Seele über das automatische Schreiben durch einen Jungen, der 14 Tage zuvor auf die Jenseitsebene gewechselt war. Ich erhielt mehrere Seiten mit der Aufforderung, diesen Brief an die Familie weiter zu leiten. Das stellte eine Herausforderung für mich dar, vor der ich fast kapitulierte.

Einerseits spürte ich, dass die Botschaft echt war, andererseits war ich in großem Konflikt, wie ich denn an die Familie heran treten sollte.


Ich kann nicht mit Worten beschreiben, wie es mir damals innerlich erging und habe es wie eine Art Prüfung empfunden auf meinem medialen Weg, die ich nur dann bestehen würde, wenn ich den Mut zu diesem Schritt aufbringen würde. Der Brief wurde letztlich gelesen und konnte damals vor allem der Mutter und Großmutter des Jungen Trost geben.


Seit diesem einschneidenden medialen Erlebnis ist einige Zeit vergangen. Ich sah mich damals vor die persönliche Entscheidung gestellt,

die Tür, die sich für mich geöffnet hatte, wieder zu schließen und den Schlüssel dreimal herum zu drehen, oder mich dieser Thematik intensiver zu stellen. Ich entschied mich für Letzteres, ging in Erfahrungsaustausch mit medial befähigten Menschen, besuchte Kurse und Seminare und las so gut wie alles Verfügbare an Literatur zu diesem Gebiet.



Es dauerte Jahre für mich, diese Form der Medialität annehmen zu können, denn mir ist bewusst, mit ihr einen besonders sensiblen Bereich zu betreten, der hohe Verantwortung mit sich bringt. Inspiriert und geleitet von meinen Vorbildern , den englischen Medien Paul Meek und Gordon Smith, habe ich nun endlich auch den Mut gefunden, damit nach außen zu treten. Ich tue dies jetzt ganz bewusst, in dem Wissen, dass ich schon einigen Menschen helfen konnte, wieder etwas Licht in den dunkelsten Zeiten ihrer Trauer zu finden und der Hoffnung, dass mir die Gabe der Kontaktaufnahme zu verstorbenen Seelen erhalten bleibt sowie auch die damit verbundene Kraft, die es braucht, auf diese Weise für Hinterbliebene da sein zu können.


Viele Künstler unterschiedlichster Richtungen verarbeiteten das Thema „Tod“ in ihren Werken. Ich denke an den norwegischen Maler Edvard Munch, der seine Mutter verlor, als er 5 war und Jahre später das Bild „Tod der Mutter“ entstehen ließ, aber auch den Sänger Udo Lindenberg mit dem Lied– „Stark wie zwei“ – ein wirklich starker Titel, den er seinem verstorbenen Bruder widmete und der auf einfühlsame Weise vermittelt, dass die Seelen weiter bei uns sind, uns stärken und begleiten.


Vielleicht haben Sie Lust, diesen Titel auf sich wirken zu lassen, dann drücken Sie einfach auf die angezeigte „play-Taste“




           

                                  im Folgenden:         


                                                      Seelenkontakte durch automatisches Schreiben:


                                                                                     mediale Erfahrungswerte/Praxisbeispiele:

                                                                                                           

                                                                                                                     häufige Fragen zum Thema:


                                                                                                                                      gedankliche Grundpfeiler:persönliche Überzeugungen:




                       



SEELENKONTAKTE durch AUTOMATISCHES SCHREIBEN




Das automatische Schreiben ist eine mögliche Form der medialen Vermittlung und Kontaktaufnahme zu Verstorbenen. Wie schon im Bereich „mediale Lebens-

beratung“ näher ausgeführt, kann man sich das automatische Schreiben so vorstel-

len, dass der Prozess des vorherigen Überlegens weg fällt und die Worte und Sätze

sofort in den Stift fließen, der sich fortbewegt. Ich schreibe also nicht bewusst, son-

dern „es wird quasi geschrieben.“

Es ist notwendig, sich in diesem Prozess als Person ganz zurück zu nehmen und einfach nur als Kanal zu fungieren und geschehen zu lassen.

Eine mediale Kontaktaufnahme ist dann sinnvoll, wenn es noch unausgesprochene

Dinge gibt zwischen demVerstorbenen und einem oder mehreren Angehörigen,

wenn- eventuell aufgrund eines Unfalls- nicht die Möglichkeit bestand, sich voneinan-

der zu verabschieden oder auch dann, wenn ein Angehöriger vollkommen in seiner

Trauer erstarrt. Ein medial erhaltenes Schriftstück kann ein besonders wertvolles Geschenk des Trostes sein, weil es das Vertrauen vermitteln

kann, dass wir mit den Seelen unserer Lieben telepathisch weiter verbunden sind.

Das Schreiben ist bei mir oft emotional geprägt, was sicher damit zusammenhängt, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Ein anderes Medium, das rationaler geprägt ist, wird eventuell mehr Fakten erhalten und keine längeren Texte.


Bevor ich Fragen an die Jenseitsebene weiter gebe und ins automatische Schreiben komme, nehme ich anfangs gern ein Foto der verstorbenen

Person zwischen meine Handflächen, das mir zuvor geschickt oder gemailt wurde und bitte innerlich um Verbindung und konkrete Informationen.

Auch kann ich auf tieferer Ebene arbeiten, wenn ich die Augen des Betreffenden gesehen habe.

Wenn das automatische Schreiben beginnt, weiß ich nie, ob es zwei oder mehrere Seiten füllen wird. Es geht dann flüssig voran, ohne, dass ich den Stift nochmals absetze bis zum Schluss.


Wenn Sie erwägen, sich auf eine Kontaktaufnahme einzulassen, sollten Sie bedenken, dass es Sie auf emotionaler Ebene tief berühren kann.

Es fließen eigentlich immer Tränen, doch sind es zumeist die der Rührung und Dankbarkeit.


Wenn ich als Medium arbeite, sehe ich mich gleichzeitig auch weiterhin als Heilerin, die verschiedene Seins-Ebenen so verbindet, dass sich Seelen begegnen und Trost erfahren können.




Beispiel für einen durch automatisches Schreiben erhaltenen Text: (Die Tocher gab mir die Rückmeldung zum Text, in dem sie mir

                                                                                                                             hinter die Zeilen ein „Ja“ oder „Nein“ schrieb.)


10.11.2011 um 4.20 Uhr


Ich fühlte mich über das Foto ein und schrieb:


-Gefühl eines sehr kraftvollen, energiegeladenen Menschen, der große Ernsthaftigkeit mit Humor in sich vereinte

„Man kann das Leben nur mit Humor als Würze verdauen/meistern“                                                                                        ja

-geradlinig, gut strukturiert                                                                                                                                                              ja

  1. -warmherzig;sprach nicht so gern über Gefühle, besaß sie jedoch                                                                                                 ja

  2. -brillanter Intellekt und großes Allgemeinwissen                                                                                                                            ja

  3. -löste gern Kreuzworträtsel                                                                                                                                                            nein

  4. -Rauchen als Genuss und Entspannung                                                                                                                                         ja

  5. -liebte frische, klare Luft (Strand an See/Meer wird gezeigt)                                                                                                         ja

  6. -trank starken, dunklen Kaffee mit Süße                                                                                                                                        ja

  7. -las gern Bücher über Politik&Geschichte                                                                                                                                      ?



Text:   „Meine liebe Tochter,                                                                                              Damit begann er ein ernsthaftes Gespräch.

             ich habe große Achtung vor deiner Haltung und Stärke,

             die du gezeigt hast.

             Ich danke dir, dass du dein Herz öffnen konntest, auch

             gegenüber Mutti, obwohl es tief verletzt wurde.

             Ich bin stolz auf dich!

             Deine Schwester ist in ihren Mustern gefangen.

             Es ist gut und richtig, dass du Abstand von allem gewinnen konntest.

             Für die Seele deiner Schwester gibt es noch viele Lernaufgaben.“


             Er verabschiedet sich mit festem Händedruck von H.                                            Ja, so hat er sich immer verabschiedet.

             Er umarmt sie etwas linkisch. Ich habe das Gefühl,

             dass ihm das Zeigen von Gefühl nicht leicht fällt, aber es ist „Herz“

             dahinter sichtbar und tiefe Verbundenheit                                                            ja


             Er wünscht H. alles Gute auf ihrem Weg bis zum Wiedersehen und

             bedankt sich für den Kontakt bei mir.                                                                    ja, war immer höflich und freundlich



Dieser Text kann nur ansatzweise als Beispiel stehen, da jeder Text in seiner Individualität für einen Angehörigen wirkt.

Ich habe bewusst auch nur einen sehr kurzen Text gewählt, mit dem Einverständnis der Tochter des Verstorbenen.

Da die erhaltenen Briefe immer sehr persönlich sind, eignen sie sich meines Erachtens auch nicht wirklich dafür, einer breiteren

Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden.



weitere Beispiele für Erkennungszeichen, die Seelen gaben:


  1. 1.Bei einem medialen Übungsseminar zeigte sich mir für einen Teilnehmer eine Art Mönch oder Ordensbruder (schwarze

    Kleidung und Kreuz), der eine Botschaft durch gab. Ich meinte, es sei in meiner Phantasie entstanden, da alle anderen seine

    Oma sahen und beschreiben konnten, wie diese am Herd Marmelade einkochte. Zu meiner großen Freude hatte der Teil-

    mer wirklich einen Onkel, der ins Kloster gegangen war und dem er sehr nahe stand zu Lebzeiten. Die Oma mit der Marmelade

    hatte es jedoch auch gegeben.


  1. 2.Die verstorbene Mutter einer Seminarteilnehmerin zeigte sich mir, wie sie ihrer Tochter eine Schachtel Pralinen in den

     Schoß legte. Sie wirkte sehr kühl auf mich. Es stellte sich in der Auswertungsrunde heraus, dass die Mutter ihrer Tochter

     keine tiefen Gefühle zeigen konnte und zu Lebzeiten versuchte, dies immer wieder mit Süßem, vorzugsweise Pralinen,

     auszugleichen.


  1. 3.Instinktiv wusste ich bei einem Seelenkontakt, dass der Mann einen Herzinfarkt erlitten hatte. Ich spürte einen stechenden

    Schmerz in der Herzgegend und ein starkes Ziehen, meinen linken Arm hinunter.

    Die Witwe, die den Kontakt über mich gesucht hatte, bestätigte zwei schwere Infarkte ihres Mannes.


  1. 4.Die Zigarettenschachtel, über die ich mich bisher wirklich freuen konnte, war „Pall Mall“, die mir die Seele eines Mannes durchgab.

    Er rauchte nur diese Sorte und seine Tochter erkannte dies sofort als eindeutiges Zeichen.


   

   häufige Fragen zum Thema:    


Macht Ihnen diese Arbeit nicht manchmal Angst?


Angst in der medialen Arbeit wirkt sich so aus, als ob man auf eine Bremse

tritt, die behindert und wirkliche Öffnung verhindert

Wenn ich für einen Menschen/eine Seele medial tätig werde, geschieht dies

aus dem tiefen Herzensbedürfnis heraus, helfen zu wollen, so wie auch beim

Heilen und ist mit großer Ehrfurcht verbunden. Ich bitte immer, wenn ich mich auf einen Seelenkontakt einstimme, um Führung und Schutz, habe volles Vertrauen in das „energetische Netzwerk“, auch darin, dass ich nur zu den Aufgaben geführt werde, die ich bewältigen kann.

Es ist auch so, dass die Entwicklung zum Medium nicht von heute auf morgen

geschieht und sich über viele Jahre hinzieht. Die Entwicklung ist eigentlich

nie beendet. Man wird immer eine kleine Stufe weiter geführt und ich hatte bislang den Eindruck, dass spirituelles Wachstum

in dem Maße geschieht, wie man persönlich wächst. Das hat sehr viel mit Authentizität und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zu tun und mit

Geduld in den Prozess.

Geduld, Ehrlichkeit, Liebe, Demut und Vertrauen- Vertrauen und nochmals Vertrauen. Dies nennt auch das große Medium Gordon Smith als

wesentliche Grundpfeiler dieser Arbeit.


Wann würden Sie einen Auftrag zu einem Kontakt ablehnen?


Wie schon an anderer Stelle ausgeführt, würde ich mit einem Kontaktversuch ca. ein halbes Jahr nach dem Sterbetag warten, da die Seele

während dieses Zeitraumes möglichst nicht gestört werden sollte. (Anders ist es wie gesagt, wenn die Seele von sich aus Kontakt sucht.)


Ich würde nicht für jemanden fragen, den nur reine Neugier antreibt oder der einfach einmal testen möchte, ob „da etwas dran ist“.

Ich muss die Intention der Seele spüren, das wirkliche Bedürfnis eines Menschen, Kontakt zu seinen Lieben zu bekommen.


Ebenfalls stehe ich nicht zur Verfügung, um Erbstreiterei zu klären.


Solch ein Kontakt hat, wenn er zustande kommt, immer etwas Heiliges für mich und sollte nicht durch profanes Fragen entweiht werden.



Was kann denn gefragt werden?


Es können all die Fragen gestellt werden, die aus dem Herzen kommen und nicht so sehr aus dem Verstand. Man sollte akzeptieren, dass die Seele sich auf einer anderen Ebene befindet und zum Beispiel mit Fragen wie:“Soll ich denn am Haus noch anbauen?“ nicht behellligt werden möchte. Zumindest habe ich dieses Gefühl.Es sollte nur für den verstorbenen Angehörigen gefragt werden, nicht für Drittpersonen.


Das beeindruckende Medium Gordon Smith meint zu diesem Bereich, dass es sich mit einem Seelenkontakt nicht so verhält, als würde

man die Suchmaschine des Internets anstellen und es käme einem alles zugeflogen. Ich will damit ausdrücken, dass ich zwar Fragen weiter geben kann, aber allein die Seele entscheidet, ob und was ich weiter leiten darf.

Ebenfalls entscheidet die Seele, ob sie den Kontakt überhaupt zulassen möchte. Zu 90% wird sie dies tun, aber manchmal ist der Angehörige

emotional noch nicht in der Verfassung, eine Botschaft verarbeiten zu können. Dies spürt eine Seele und hält sich dann  zurück. So beschreibt

es Gordon Smith in seinem lesenswerten Buch „Mein Blick ins Jenseits.“


Ein sehr gutes Medium sagte einmal:“Wenn 80% einer Durchsage stimmig sind, ist es schon ausgezeichnet. Auch 50-60% sind noch als

gut einzustufen. 100%-ige Übereinstimmung ist äußerst selten.“ Dies hängt auch damit zusammen, dass es sowohl für die Seele als auch für das

Medium eine Kraftanstrengung bedeutet, die „Sende-Frequenz“ zu finden und diese hohe Schwingungsebene über längere Zeit zu halten.


Die Seelen werden immer versuchen, liebevolle Antworten zu geben. Die Kontakte, die ich bislang erleben durfte, waren immer davon

geprägt, dass die Seele auf ihrem Entwicklungsweg im Jenseits einen weiteren Blick bekommen konnte, auch auf zwischenmenschliche Konflikte bezogen, die es eventuell zu Lebzeiten gab und unter denen mehrere Personen litten. Oftmals bitten sie um Verständnis bei ihren Angehörigen. Es kann auch um die Befreiung von bestehenden Schuldgefühlen gehen.

Sehr oft möchten Angehörige wissen, ob es der Seele ihres Angehörigen gut geht, ob sie eventuell noch immer leiden muss oder nun völlig frei von Schmerzen ist. Es ist immer wieder sehr beruhigend, zu erfahren, dass gut gesorgt wird für die hinübergegangenen Seelen und sie sich nicht verloren fühlen müssen. Auch in den Büchern Paul Meeks kann man von Kontakten lesen, die dies bestätigen. Allerdings sind G.Smith und P.Meek keine Schreibmedien, sondern der Angehörige sitzt ihnen direkt gegenüber.



Wie läuft ein Kontakt bei Ihnen ab? Woran spüren Sie, dass „die Verbindung steht“?



Dass eine Seele von sich aus den Kontakt zu mir sucht, habe ich bisher eher seltener erlebt. Es ist gar nicht so einfach, konkret zu beschreiben, wie ich dies erlebte. Ich will es versuchen: Aufgefallen ist mir, dass ein Kontaktversuch nur dann stattfindet, wenn ich ganz allein bin zu Hause.

Beim Brief des Jungen war es so, dass ich mich mit einem Buch hingesetzt hatte und eigentlich lesen wollte. Das ging jedoch irgendwie nicht.

Ich hatte das Gefühl, als ob „Etwas“ neben mir wäre und intuitiv spürte ich, dass es die Seele des Jungen war, die mir etwas „sagen“ wollte.

Ich fühlte mich wie ein Magnet zu Papier und Bleistift hingezogen, und dann flossen die Seiten einfach auf das Papier, ohne, dass ich darüber nachdachte, während ich schrieb. Ich wurde wie ein „Werkzeug“ genutzt.

Ich spüre also „Etwas“ und fühle mich dann zum Schreiben gedrängt.


Wenn ein Angehöriger mit der Bitte auf mich zu kommt, Kontakt zu einem Verstorbenen zu suchen, gebe ich diese Bitte an die Geistige Welt weiter. Ich signalisiere gedanklich, dass ich gern für den Angehörigen da sein würde und bitte um Unterstützung bzw. dafür, dass ich die Kraft erhalte, den Auftrag auszuführen. Dann lasse ich es gedanklich los und vertraue auf alles Weitere.

Bei den letzten Kontakten war es so, dass ich meistens in den frühen Morgenstunden (gegen 3.00 Uhr oder 4.00Uhr) „geweckt wurde“ und instinktiv wusste, dass der Kontakt unmittelbar bevorsteht. Es ist nicht immer leicht für mich, dann gleich hoch motiviert aus dem Bett zu

springen und zu solch ungewohnten Zeiten zu arbeiten, zumal bei mir gegen 5.45 Uhr der „irdische“ Wecker klingelt und das Familienprogramm beginnt.


Aber die Seelen sind a) nicht mehr an unsere Zeitstrukturen gebunden und b) ist es nachts oder in den frühen Morgenstunden leichter, miteinander

in Kontakt zu kommen und c) ist jeder Seelenkontakt ein einzigartiges Geschenk, für das sich diese Mühe lohnt.


Zu b) gab das Medium Claudia Escher, die mich eine zeitlang ausbildete, diesen treffenden Vergleich:“Es ist wie mit verstopften Straßen tagsüber. Nachts kannst du einfach die Autobahn nutzen und ohne Störung durchrauschen.“


Ich fühle mich zu Beginn in das Foto des Verstorbenen ein-nehme es zwischen meine Handflächen und bekomme meistens schon zu diesem Zeitpunkt Durchgaben in Form von Bildern oder Informationen, die ich schriftlich fest halte..

Ich bitte nochmals um Führung und dann geht es  mit dem automatischen Schreiben los (Fragen des Angehörigen). Der Stift wird über das Papier geführt, ohne dass ich etwas gedanklich hinein gebe. Ich lasse durch mich fließen, was kommt. Am Ende bedanke ich mich und beende den Kontakt.

Das Auswertungsgespräch mit dem Angehörigen schließt sich zeitnah an.Wenn ich für jemanden gearbeitet habe, der weiter entfernt wohnt,

lese ich den erhaltenen Brief am Telefon vor und schicke ihn danach zu. Während des Telefonats ist die Seele des verstorbenen Angehörigen meistens stark spürbar für mich. Dies zeigt sich in einem Frösteln und einer gewissen Kühle. Ich habe das Gefühl, als ob sie bei diesem Gespräch,

das oft sehr emotional verläuft, unterstützend begleiten möchten.


Es gibt auch die Möglichkeit der Auswertung, dass der Betreffende den Brief zugeschickt bekommt und bei Bedarf und auftretenden Fragen noch ein Nachgespräch mit mir führen kann. Oder er kommt direkt zum Vorlesen des Briefes zu mir.



noch eine Anmerkung zum Finanziellen: Ein Selenkontakt ist ein Geschenk, das sich nicht in Euros bemessen lässt. Natürlich nehme ich keine

„ Zustellgebühr“ für einen Brief, mit dem eine Seele von sich aus Kontakt zu Angehörigen gesucht hat. Auch wird eine energetische Behandlung

nicht teurer, wenn ich in ihrem Verlauf eine Botschaftfür den Angehörigen bekomme. Dennoch habe ich mich dafür entschieden, für bewusst hergestellte Kontakte

mit verbundenen Fragen einen festen Preis zu nehmen. Mit ihm ist nicht nur mein Zeit-und Kraftaufwand abgegolten, sondern ich umgehe damit auch ein Fragen aus purer Neugier heraus. Die Hauptintention meines Berufes als Heilerin ist es, für alle Menschen, die meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten, da zu sein, und finanziell wird sich immer ein Weg finden, damit diese Hilfe auch ermöglicht werden kann. Dafür sorgt die geistige Welt.


Wie läuft ein Seelenkontakt während einer energetischen BeHANDlung ab?


Die tiefe Erschütterung, die der Tod eines nahe stehenden Menschen auslöst, spiegelt sich natürlich auch im Energiefeld wider. Meistens ist das Wurzel-Chakra sehr geschwächt, weil demjenigen wirklich ein Stück seiner Wurzel gekappt wurde, er sich entwurzelt fühlt. Die Chakren sind insgesamt im Ungleichgewicht.

Es ist deshalb sinnvoll, während des Trauerprozesses Energiebehandlungen zu erhalten, um die Aura wieder zu stabilisieren.


Da bei einer Energiebehandlung meine Wahrnehmungskanäle sehr offen sind, kann es geschehen, dass ich Botschaften oder Bilder aus dem Jenseits erhalte. Allerdings ist das meistens nur dann der Fall, wenn ich mich noch einmal gezielt meditativ auf die andere Seite einstimme.

Diese Kombination von Behandlung und Seelenkontakt ist sehr anstrengend und kräftezehrend für mich, und ich wende sie nur in Ausnahme-

fällen über einen längeren Behandlungsabschnitt  bewusst an.


Sehr bereichernd war der Kontakt zum Ehemann einer hoch betagten Dame, die sich energetisch von mir behandeln ließ. Bei einer Behandlung wurde mir ein Segelboot gezeigt. Sie erzählte mir danach, dass sie mit ihrem Mann oft gesegelt sei.

Bei einer anderen Behandlung zeigte sich mir der Mann so, wie er immer auf Arbeit gegangen war, mit einem schicken hellen Anzug und einer besonderen Aktentasche aus Leder. Er bedankte sich bei seiner Frau, dass sie ihn geheiratet hatte. Letzteres kam mir ein wenig merkwürdig vor, aber die Frau lachte und meinte:“Ja, das stimmt, ich wollte nicht unbedingt heiraten.“ (Es war ihre zweite Ehe.) Für sie war dieser Kontakt zwar ein Geschenk, aber nicht besonders Ungewöhnliches, da sie fest davon überzeugt war, dass ihr Mann sehr oft an ihrer Seite sei.


Das ist ein schönes Bild, das ich an den Schluss setzen möchte. Ich hoffe, dass so viele Menschen wie möglich davon erfahren und es verinnerlichen können, dass mit dem Sterben unseres Körpers lange nicht alles vorbei ist, sondern die Lebensreise der Seele auf einer anderen

Ebene weiter geht, wir keine Angst vor dem Tod haben müssen und das Allerwichtigste: Wir in der Gewissheit hier auf Erden weiter leben können, dass unsere Lieben niemals getrennt von uns sind und wir sie mit einem offenen Herzen und liebevollen Gedanken immer erreichen können.

Wenn ich mit meiner Arbeit einen bescheidenen Anteil dazu leisten kann, dieses Wissen weiter zu tragen, wäre es ein großes Glück für mich! S.Klinke


persönliche gedankliche Grundpfeiler rund ums Thema für besonders Interessierte:


1.Unsere Lieben sind nicht mehr diesseits, sondern jenseits. Wir verlieren sie jedoch nur körperlich und sind auf geistig-seelischer

Ebene weiter mit ihnen verbunden.

Oft ist in der Literatur von einem Fluss die Rede (Tod als Fährmann), der die beiden Seiten trennt.

Doch so, wie das Wasser verschiedene Seins-Zustände annehmen kann, so ist auch die Seele weiter vorhanden, nur auf einer anderen

energetischen Schwingungsebene.

Ein Medium erhält Botschaften, indem es sich auf diese höhere Schwingungsfrequenz einstellt, ähnlich wie beim Suchen eines Radiosenders, der auf einer bestimmten Frequenz sendet.


Schon während des Sterbeprozesses wechselt unsere Seele hin und wieder auf diese höhere Ebene und löst sich damit allmählich vom Irdi-

schen. Während dieses Prozesses erhält der Sterbende Hilfe von seiner Seelenfamilie, also von Seelen, die ihm vorausgegangen sind.

Immer wieder kann man erleben, dass Sterbende in dieser letzten Phase mit Verstorbenen sprechen, die in ihrem Energiekörper

neben dem Bett stehen. Ein Lächeln und eine tiefe Ruhe ist dann manchmal bei Sterbenden erkennbar.



2.Wenn wir sterben, so stirbt unser Körper und wir legen ihn ab wie ein Kleid, das wir nicht mehr benötigen.

Doch unser Energiekörper (auch Astralkörper oder feinstofflicher Körper genannt), besteht weiterhin und kann von medial befähigten

Menschen oder auch von Angehörigen, die besondere Herzensverbindung zum Verstorbenen hatten, ab und an wahr genommen werden. Die Verstorbenen zeigen sich dann eher seltener so, wie wir sie aus der letzten Lebensphase in Erinnerung haben - also eventuell von Krankheit und körperlichem Schmerz gezeichnet- sondern meistens aus einem Abschnitt ihres Lebens, in denen es ihnen gut ging und auch in der Kleidung, die sie damals trugen.

Oftmals besuchen sie ihre Angehörigen auch im Traum (häufig kurz nach dem Sterben). Nachts ist es für die Seelen leichter, einen Zugang zu uns zu finden. Diese Träume sind von großer Intensität und Tiefe gekennzeichnet.



               

3.Unsere Seele ist unsterblich und lernt in unzähligen Inkarnationen, die sie immer wieder auf die Erde zurück führen, verschiedene Lektionen, sodass sie immer mehr an Reife gewinnen kann. Vielleicht kommt daher auch der Begriff “alte Seele“.


J. W. von Goethe:  “ Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:

                                 Vom Himmel kommt es,

                                 zum Himmel steigt es,

                                 und wieder nieder zur Erde muß es,

                                 ewig wechselnd.“



4.Energie kann sich nicht auflösen, nur umwandeln.

Alles ist Eins und durchdringt sich.

Wir leben in einem riesigen energetischen Feld, das alles untereinander verbindet.



5. Die Seele kann sich nach ihrem Übergang erholen, in einer Art „Eingewöhnungsphase“.

Während dieser soll man die Seele nicht stören. Auch, wenn die Meinungen hierüber auseinander gehen, ist es für mich nachvollziehbar, dass man sich mit Fragen zurück halten und ein halbes Jahr verstreichen lassen sollte.

Etwas anderes ist es, wenn die Seele von sich aus Kontakt sucht über ein Medium, wie es mir damals mit der Seele des Jungen geschehen ist.




6.So, wie bekannt ist, dass wir bislang nur ein Drittel unseres Hirnpotentials nutzen, so besitzt die Seele eine Tiefe, die wir nicht einmal erahnen können.

Erklärbar ist es zum Beispiel nicht, wie es eine Seele bewerkstelligt, eine Kommunikation über Gerüche oder auch Geräusche herzustellen. Aber beides kommt recht häufig vor, wobei man auf Klopfen oder Ähnliches gern freiwillig verzichtet, weil die meisten das Gruseln bekommen, so wie im Beispiel einer jungen Frau, die in das Haus ihres verstorbenen Onkels einzog und immer dann, wenn ihr Mann beruflich unterwegs und sie ganz allein war, die Birkenstock-Schuhe ihres Onkels so deutlich die „Treppen hoch kommen“ hörte, dass sie sich verständlicherweise sehr fürchtete.

Ihre Mutter kam damals in meine Kosmetikpraxis, und als sie mir davon erzählte, riet ich rein intuitiv, die Seele anzusprechen (geht auch gedanklich) und sie zu bitten, sich geräuschlos im Haus zu bewegen, da sie sonst Ängste auslösen würde. Der Onkel war ein sensibler, gutherziger Mensch, und seine Seele reagierte beim ersten Mal auf die Bitte seiner Nichte. Die Geräusche traten nie wieder auf.


Ein Beispiel für die Kontaktaufnahme über Gerüche ist das einer Bekannten, die den Seelenbesuch ihrer verstorbenen Tante immer am Geruch einer besonderen, sehr hochwertigen Rosenseife erkennt.


Ich selbst erlebte während einer Energiebehandlung, dass die Seele eines Angehörigen der Klientin bestätigte, dass diese sich nicht in ihrer Wahrnehmung getäuscht habe. (Sie hatte beim Friedhofsbesuch ein geruchsintensives Deo wahr genommen, obwohl kein Mensch in der Nähe zu sehen war.) Der Angehörige gab die genaue Marke durch sowie die Farbe des Deo-Sprays.

Es stellte sich heraus, dass er genau diese Marke benutzt hatte.




7.Wir können die Seelen unserer Lieben jederzeit gedanklich erreichen. Die Kommunikation läuft telepathisch ab.

Ein Gedanke ist Schwingung, ist Energie, die Information in sich trägt.

Es tut der Seele gut, wenn wir für sie beten, liebevolle Gedanken senden und sie in dem Wissen, dass wir immer verbunden sind,

„frei“ lassen. Das ist, wie ich meine, unsagbar schwer und dennoch eines der höchsten Liebesbeweise, die wir dem verstorbenen Menschen erbringen können bzw. auch einem Menschen, der im Sterben liegt und nicht loslassen kann, weil er glaubt, seine Angehörigen nicht allein zurück lassen zu dürfen. Oft sterben diese Menschen dann in einem Moment, in dem die Angehörigen nur für kurze Zeit das Zimmer verließen.



  


8.Jeder Mensch besitzt von Natur aus mediale Fähigkeiten. Meist ist ein Bereich besonders ausgeprägt. Es ist so ähnlich wie mit dem

Weitergeben von Heilenergie. Die meisten wissen gar nichts von diesen Möglichkeiten und haben diesen Bereich vollkommen ausgeblendet, doch er kann geschult und sensibilisiert werden.




weiter führende Literatur: Gordon Smith:“Mein Blick ins Jenseits“- Kontakte zu Verstorbenen

                                         Paul Meek:“Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt“