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Kontakt 
03643 400095
0157 84520388
          
         Herzlich willkommen auf meiner Internetseite,

ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meinem beruflichen Tätigkeitsfeld und möchte Ihnen nachfolgend einen kurzen Überblick über meinen Werdegang geben. Etwas Hintergrundinformation zu einzelnen Inhalten der Stichpunkte erhalten Sie im Anschluss durch die Antworten auf oft gestellte Fragen zu diesem Bereich.

          über meine Person:

-	Jahrgang 1969, in Thüringen geboren und aufgewachsen
-	nach pädagogischem Hochschulstudium einige Jahre als Oberstufenlehrerin für Germanistik/Musik tätig
-	1998 - Kündigung des Staatsschuldienstes / berufliche Neuorientierung 
-	von 1998 - 2010 Aufbau und Führung einer Kosmetikpraxis mit ganzheitlichem Ansatz
-	seit 1999: intensive Beschäftigung mit dem menschlichen Energiefeld, energetischen Heilweisen sowie der Schulung erhöhter Wahrnehmungsfähigkeit und Medialität in Theorie und Praxis
-	2001- Sammeln erster Erfahrungen im sogenannten automatischen Schreiben;
-	Ausbau derselben in den Folgejahren ; prägende mediale Erlebnisse 
-	fortlaufende intensive Auseinandersetzung mit der Thematik „Was geschieht mit unserer Seele, wenn der Körper stirbt?“
-	2010 – ungeplante „Auszeit“ durch ein burn out ; bewusste Trennung von der Kosmetik und Verkauf meiner Praxis; Rückzug, Kräftesammeln, Leben mit größerer Bewusstheit, auch gegenüber den eigenen persönlichen Bedürfnissen; Neuorientierung, Intensivierung meiner Praxiserfahrungen mit der Übertragung von Heilenergie über Entfernungen; mediale Intensivseminare
-	seit 2011: konzentrierte Ausrichtung auf den Bereich Energetisches Heilen; 
-	Kooperation mit ganzheitlich orientierten Schulmedizinern ( schriftliche Arbeit für Mediziner mit über 20 Klienten-Rückmeldungen: „Plädoyer für eine spannende, spannungsfreie Beziehung mit großem Potential für das Patientenwohl – Schulmedizinische Praxis und Energetisches Heilen“)
-	2012 – Zugang zum „I - Ging“ (Buch der Wandlungen) und Nutzung in der Beratung
-	langjähriges Mitglied im Dachverband für Geistiges Heilen e.V.



          Ausbildungen:

-	alle Reiki - Grade des „Usui-Systems „ ( allerdings Distanzierung zum Reikisystem seit 2007)
-	Intensivseminare zur Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit und Medialität, u.a. bei dem englischen Medium Paul Meek
-	Seminare zum menschlichen Aurafeld und Geistigen Heilen
-	intensive mediale Einzelschulung bei  dem Medium - Coach Claudia Escher


            häufig gestellte Fragen:



Wie kam es, dass Sie eine sichere Stelle im Öffentlichen Dienst aufgaben? Haben Sie das nie bereut?


Die Aufgabe meiner Lehrerstelle geschah vor dem Hintergrund, dass meine Mutter, mit der mich ein sehr enges Verhältnis verband, an Krebs erkrankte. Das Miterleben

Ihres Leidensweges und das Begleiten ihres Sterbens prägten mich in einem so starken Maße, dass ich nach Ihrem Tod vieles grundlegend hinterfragte, so auch mein gewähltes Berufsbild. Ich nahm mir vor, bedingungslos ehrlich zu mir zu sein.

Es lagen damals erst wenige Jahre im Schuldienst hinter mir, und auch, wenn es viele gute Erlebnisse und schöne Unterrichtsstunden mit den Kindern gab, spürte ich, dass es mir meine ausgeprägte Sensibilität schwer machen würde, langfristig  nervlich zu bestehen und dass ich es mir nicht wirklich vorstellen konnte und wollte, bis zur Rente als Lehrerin zu arbeiten.

Dennoch war es natürlich keine leichte Entscheidung, und es gab, gerade in den Anfangsjahren meiner Selbstständigkeit, oft Momente, in denen ich an mein festes gutes Lehrergehalt dachte, das auch in Urlaubszeiten oder während einer Erkrankung mit schöner Regelmäßigkeit auf mein Konto floss.  Dennoch habe ich meine Entscheidung nie bereut, auch deshalb nicht, weil ich mit vielen meiner Klienten wunderbare Menschen kennen lernen durfte und im Laufe der Jahre Erfahrungen sammeln konnte, die im Schuldienst in dieser Form nicht möglich gewesen wären.


Heute weiß ich: Auch, wenn es nicht immer der leichteste Weg ist, wird es letztlich belohnt, seinem Herzen zu folgen und sich selbst treu zu bleiben, in jeder Beziehung.


Sie sind über Reiki zur Energiearbeit gekommen. Weshalb distanzierten Sie sich vom Reiki-System?


Zu Beginn möchte ich klar stellen, dass ich niemandem, der im Namen von Reiki praktiziert, mit meinen Ausführungen zu nahe treten bzw. seine Arbeit in irgend einer Weise in Mißkredit bringen möchte. Es ist meine ganz persönliche Sichtweise, die ich im Laufe der Jahre für mich gewonnen habe.


Da das Wort „Reiki“ , aus dem Japanischen kommend, nichts anderes bedeutet als „universale Lebensenergie“, so wie im Indischen das Wort „prana“ und im Chinesischen das Wort „chi“ diese uns umgebende Energie bezeichnet, arbeite ich in gewisser Weise immer noch mit Reiki, mit universaler Energie, für die meine Hände als Kanal fungieren.

Doch aus meiner heutigen Sicht sehe ich es so:


1.Wir alle sind von Natur aus an das Feld universaler Energie angeschlossen und von ihm durchdrungen. Wir haben diesen natürlichen Zugang zu den uns umgebenden Kräften und Energien in unserer hoch technisierten Welt oftmals nur verloren. Es geht um nichts anderes als die Schulung unserer Wahrnehmungsfähigkeit und das Einsetzen unserer Sinne. Jeder, der sein Herz für einen anderen öffnet und ihm die Hände auflegt, kann Energie weiter geben. Dafür sind keinerlei, oft kostspielige, „energetische Einweihungen“ nötig.



2. Worte wie „Reiki-Meister“ oder „Prana-Großmeister“ hinterlassen bei vielen Menschen tiefen Eindruck und sie suggerieren manch einem, dass dort jemand den

„Kelch der Weisheit“ vollständig geleert haben muss, dass man spirituell wächst, wenn man sich nur in der Nähe eines solchen Meisters aufhält. Ich habe mich persönlich mit diesem Wort nie wirklich wohl gefühlt, weil es einen ungewollt eine Stufe höher zu heben scheint. Der Begriff „Meister“ oder „Meisterschaft“ , auf einen Menschen bezogen, bedeutet für mich, dass dieser Mensch ein absoluter Könner, ein Fachmann auf seinem Gebiet sein muss, einer, der auf alles eine Antwort kennt. Mir erging es so, dass ich, je weiter sich die Tür zur Energiearbeit für mich öffnete, immer mehr Fragen erhielt. Ich sah mich nicht als Meisterin, sondern als Lernende, suchte Antworten auch jenseits der „Reiki-Literatur“, was mir den wohl wollenden Rat eines sehr bekannten Reikimeisters einbrachte, der lautete: “Ach, Susann, es reicht, wenn Du in meinen Büchern liest, sonst kommst Du nur in Verwirrung.“ Da sprang die Alarmglocke der Individualistin in mir an und ich spürte, dass dieser Rat kein guter war, wenn ich meinen eigenen Weg, eigene Antworten finden wollte und nicht irgend welche vorgekauten.

Auch die Ausführungen zu Reiki-Einweihungen in den USA, die TizianoTerzani in seinem Buch „Noch eine Runde auf dem Karussell“ beschreibt, entfernten mich innerlich weiter von der Praxis des Reiki-Systems, und irgendwann hatte ich das Bedürfnis, Energiearbeit nicht mehr unter dem Namen „Reiki“ anzubieten. Es wäre für mich kein authentischer Weg mehr gewesen. Dennoch bin ich dankbar, dass Reiki mich für das energetische Heilen sensibilisiert hat. Es war der erste Baustein auf meinem Weg als Heilerin.



3. Unter Punkt 1 habe ich ausgeführt, dass Einweihungen nicht nötig sind, um Heilenergie weiter zu geben. Damit sage ich nicht, dass diese Einweihungen keine Wirkung im Energiefeld erzielen würden. Bei einer energetischen Einweihung wird eine bestimmte Qualität bzw. ein bestimmter Grad von Energie ins Chakrensystem geleitet. Dies ist u.a. auch mit der Öffnung bestimmter Chakren verbunden. Das kann für den Einzelnen ein sehr schönes, spirituell weiter führendes Erlebnis sein, doch es birgt andererseits für mein Verständnis auch eine gewisse Gefahr für die Menschen, die das plötzliche Öffnen ihrer Chakren in Verbindung mit der Energiegabe der Einweihung nicht so leicht verkraften und sich Energien und Einflüssen aus anderen Ebenen, die jetzt ungehindert einströmen, hilflos gegenüber sehen. – Eine Einweihung ist ein tief greifender Einschnitt in das menschliche Energiesystem, und ich wage die Behauptung, dass kein einziger Reiki-Meister imVorfeld mit absoluter Sicherheit sagen kann, was beim Einzelnen durch die Einweihung geschieht. Ich persönlich mochte diese Verantwortung nicht auf mich nehmen. Viele Menschen sind einfach noch nicht soweit und spirituelles Wachstum kann und sollte nicht forciert werden. So, wie eine Frucht am Baum auch ihre Zeit zum Reifen benötigt, ist es mit dem spirituellen Reifen. Es geschieht ganz von selbst, wenn man innerlich um Weiterentwicklung bittet.


Ich habe Menschen kennen gelernt, die allen Ernstes glaubten, durch das schnelle Absolvieren aller Reiki-Grade und die Teilnahme an jedem angebotenen Seminar in dieser Richtung den spirituellen Turbo-Effekt erzielen zu können. Aber so funktioniert spirituelles Wachstum ganz und gar nicht, und es kann eben auch gefährlich werden. Es gibt Fälle, in denen ganze Säle voller Menschen eingeweiht wurden und die Reiki-Meister danach in die nächste Stadt weiter fuhren, um diese Masseneinweihungen fort zu führen. Das war sicher sehr lukrativ für die Ausübenden, jedoch bezeichne ich ein solches Vorgehen als sehr bedenklich - vorsichtig ausgedrückt. Wenn man sich als Reiki-Meister entschließt, Einweihungen vor zu nehmen, dann sollte dies nur in Kleinstgruppen geschehen und es sollte immer sicher gestellt sein, dass die Eingeweihten auch einen Ansprechpartner im Nachhinein haben.

Mir ist klar, dass meine Sätze bei einigen Unmut säen werden, da sie so gar nicht zu dem heilen Bild der Reiki-Welt passen wollen, das uns die Literatur und die wohl klingende Legende des Dr. Mikao Usui präsentiert. Ich finde es dennoch wichtig und notwendig, Manches auch kritisch zu hinterfragen.



Wie kommen Sie mit Ihrer hohen Sensibilität im Alltag zurecht? Wie tanken Sie auf ?


Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit ist nicht immer ein Segen. Ich bin sehr geräuschempfindlich und auch schneller erschöpft als früher, weil ich sehr viel aufnehme.

Ich spüre auch viel deutlicher als früher, welche Nahrungsmittel mir nicht gut tun und mich energetisch belasten. Auch musste ich lernen, mich gezielt abzugrenzen, wenn ich spürte, dass mir die Energien bestimmter Personen und Situationen nicht gut taten.


Wichtig ist mir, viel in der Natur zu sein. Nirgends kann man nach meiner Meinung so gut auftanken und lernen, Prozessen und Lebensrhythmen zu vertrauen.

Die Natur lebt es uns vor, dass zum Beispiel aus einem stark geschädigten Baum wieder ein frisches Grün austreiben kann.


Ausreichend Schlaf, gezielte energetische Übungen, regelmäßiges Meditieren und das Halten einer gesunden Balance zwischen aktiven Phasen und Ruhepausen

dienen ebenfalls dazu, um das Energiefeld sauber und die Schwingung hoch zu halten - Voraussetzungen für ein erfolgreiches heilerisch-mediales Arbeiten.



Was sollte ein Klient, was ein Heiler mitbringen und was kann in der gemeinsamen Arbeit entstehen?


„Als Heilerin begreife ich mich stets weiter als Lernende, die mit jeder neuen Behandlung und den gemachten Erfahrungen persönlich wachsen darf. Die „Ausbildung“ in dem Sinne ist nach meiner Meinung eigentlich nie abgeschlossen.


Neben Basiswissen zur Energiearbeit sehe ich Authentizität, Demut, Hingabe und das Heilen aus einem liebevollen Herzen heraus als maßgebend für eine erfolgreiche Arbeit an. Ich versuche immer, dem Einzelnen aus einer ganzheitlichen Sicht heraus gerecht zu werden und mich voll und ganz auf mein Gegenüber einzulassen.


Ein Klient sollte vor allem Offenheit, Vertrauen und die Bereitschaft mitbringen, auch hinter körperliche Symptome zu schauen, da diese oftmals als Botschafter fungieren. Ebenso sollte er akzeptieren können, dass nicht alles beim energetisch-medialen Heilen einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund besitzt ,was dennoch hilfreich sein kann.


Ich gebe über die Hände Impulse zur Selbstheilung des Organismus. Als ebenso wichtig erachte ich es jedoch, dem Klienten Impulse zu neuen Gedankenansätzen

zu geben, die auch Änderung  fest gefahrener Alltagsstrukturen und negativer Glaubensmuster bedeuten können, die eventuell „krank machend“ wirken.

Diese Impulse können auch durch symbolhafte Bilder, die ich oftmals während einer Behandlung für den Einzelnen erhalte, wirksam werden.


Es geht also sowohl um körperliche als auch um mentale Stärkung, letztlich um Bewusstheit und Eigenverantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit.

In wieweit sich der Einzelne auf solche Prozesse einlassen möchte, liegt bei jedem selbst.


Sie sind herzlich eingeladen, sich in einem kostenfreien Gespräch näher zu meiner Arbeitsweise zu informieren und Ihre persönlichen Fragen an mich zu richten!


Alles Gute auf Ihrem Weg – Susann